Artikel in der Rubrik 'Jagdberichte'

Nov 18

Familienjagd die Zweite

Im Vogelsberg bei herrlichem Wetter gab es wiederum Familientreffen – Tikka, Birka und Aspe waren unterwegs.

Tikka, Birka, Aspe

Nov 10

Familienjagd

Neben 4 Wachtelhunden „vom Steinköppel“ waren heute im Lahnhang auch vier KLM aus meiner Linie im Einsatz – Tikka mit ihren Töchtern Birka und Bora, und einer von Boras Söhnen, Amos von der Schlosskaute.

Amos von der Schlosskaute, Bora v. Scheuernberg, Tikka, Birka v. Scheuernberg

 

Nov 30

Jagdsaison

Am 17.11. sehr erfolgreiche Jagd im Vogelsberg, mit KLM Tikka, Aspe, Birka, Hummel, Bea (und weiteren Hunden).

Am 18.11. im Taunus waren Birka und Tikka im Einsatz, leider keine Sauen bei uns im Treiben, dafĂŒr Rotwild, wovon ein Kalb zur Strecke kam. Außerdem haben Tikka, Birka und ein weiterer KLM eine offenbar uralte, stark abgekommene Ricke (ich hatte sie erst als mickriges Kitz angesprochen!) gefangen, die dann von mir abgefangen wurde. Ein echter „Hegefang“.

Am 24.11. Jagd bei uns im FA, nicht ganz so erfolgreich wie letztes Jahr, aber trotzdem sehr gute Strecke Reh- und Schwarzwild. Leska war mit Andreas am Vortag im FA Herborn und hat mal wieder sehr weit gejagt, laut Garmin aber durchaus sinnig.

Am 25.11. waren wir dann am Rande von Taunus/Wetterau auf einer sehr verregneten Jagd, trotzdem haben die Hunde super gearbeitet und die oft ziemlich fest liegenden Sauen hochmachen können. Dank einer Sonderrunde von Tikka und Birka haben wir gegen Ende noch einen ÜberlĂ€uferkeiler aus den Brombeeren vertrieben, der dann wohl auch erlegt wurde – den hatte Tikka gefunden. Auch hier erfreulich gute Strecke, mit vielen Frischlingen.

 

Nov 13

Lahnhangjagd

Am 11.11. fand hier im Lahnhang eine revierĂŒbergreifende DrĂŒckjagd im Rahmen der Hegeringjagd statt. Im Einsatz waren Birka und Bora, außerdem Boras Sohn (und damit Tikkas Enkelsohn) Amos und der in etwa gleichaltrige KLM eines Kollegen. Tikka selber hatte einen gelben Zettel von der TierĂ€rztin nach osteopathischer Behandlung am Tag vorher, sollte sich schonen, darf aber wohl am kommenden Wochenende wieder mit. Gerade die LahnhĂ€nge sind nicht optimal fĂŒr angeschlagene Gelenke. Leska blieb auch im Auto, da an dem Tag Nachsuchengespanne Mangelware sind und sie fĂŒr Kontrollsuchen vorgehalten wurde. DafĂŒr sind aber ihre Töchter Fine und Kira sowie Sohn Wanja gestartet. Außerdem noch eine Bracke und ein Terrier, aber das war’s dann schon an Hunden bei uns. Aspe war in der Nachbarschaft auch unterwegs.

Schon von Beginn an wurde klar, dass reichlich Schwarzwild vorkam, aber aufgrund der Witterung (Dauerregen) keinen Drang hatte, die Dickungen zu verlassen. Trotzdem ist es uns gelungen, die eine oder andere Sau locker zu machen, die Junghunde haben schön mitgejagt, aber ganz begeistert bin ich von Birka und Bora, die vor und mit uns mehrmals kleinere Rotten sprengen konnten und einzelne StĂŒcke auch relativ weit gejagt haben, mehrere SchĂŒtzen berichteten von der guten Arbeit, von Sauen, die sie vor unseren laut jagenden Hunden erlegen konnten. Anschließend kamen die MĂ€dels immer zĂŒgig zu uns zurĂŒck, so dass wir das nĂ€chste StĂŒckchen Schwarzdorn oder Brombeere in Angriff nehmen konnten.

Zur Strecke kamen bei uns 14 Sauen, 7 StĂŒck Rehwild und 3 FĂŒchse. Das scheint an dem Wochenende in dieser Ecke ein ziemlicher Erfolg gewesen zu sein, in anderen, auch sauenreicheren Revieren, war die Ausbeute geringer.

Fotos folgen, sobald ich sie bekomme.

 

Nov 04

Die Jagdsaison hat begonnen

Nach einem „webtechnisch“ faulen letzten Jagdjahr will ich dieses Jahr wieder etwas mehr berichten.

Schon vor 14 Tagen waren Birka und Tikka um Weilburg aktiv, leider kam sehr wenig Wild vor, und die Hunde waren mangels Kondition und wegen relativ hohen Temperaturen und Hanglage schnell erschöpft, außerdem hat Tikka nach kurzer Zeit schon stark gelahmt.

Dienstag drauf waren wir im Burgwald eingeladen, Birka und Leska haben gut gejagt, Tikka blieb im Auto, durfte aber kurz vor Ende noch ein bisschen mit Stöbern, um sich nicht zu sehr zu belasten.

Samstag war Leska mit Andreas in Wettenberg, auch erfolgreich, und Birka mit mir in der Schieferley, wo wir zusammen mit Matthias und seinen beiden Wachteln einiges auf die LÀufe gebracht haben. Aufgrund des GelÀndes dort habe ich Tikka zum Schonen zuhause gelassen.

Heute dann große Jagd im Laubus, außer unseren drei Hunden (und neben vielen weiteren) waren noch Aspe aus Tikkas A-Wurf und Bora mit von der Partie. Benjamin wollte mit Aimo kommen, der hat sich aber bei der Jagd verletzt, nicht schlimm, aber war nicht einsatzfĂ€hig, und bei Klaus und Alaska kam auch etwas dazwischen. Sehr schade. Leska hat (dank Garmin nachvollziehbar) sehr gut gejagt, leider ĂŒberwiegend in der Nachbarjagd… Bora hat unter anderem eine kranke Sau gefunden, gestellt und verbellt bis ihr der Fangschuss angetragen werden konnte, Tikka und Birka haben in dichten Brombeeren einen Frischling auf die Schneise gedrĂŒckt, so dass dieser vor ihnen erlegt werden konnte. Auch ansonsten haben sie gut gearbeitet – die Bedingungen mit den dichten Brombeerfeldern dort sind absolut nicht einfach, entsprechend mĂŒde sind sie jetzt 😉

Tikka

Tikka und Birka

Aspe

Nov 23

Jagdwoche

Weyer am 18.11., Einsatz mit Tikka, Birka und Leskas Bruder Vicas (neben einigen Dackeln, weiteren Wachteln u.a.). Es kamen nicht ganz so viele Schwarzkittel vor wie im vergangenen Jahr, aber immer noch reichlich. Außerdem wurden mehrere StĂŒcke Rotwild gesehen, leider bei uns keines geschossen. Das zahlreich auftretende Rehwild war nicht freigegeben.

Vogelsberg am 20.11., ĂŒber 25 Sauen; in unserer dieses Jahr sehr kleinen Gruppe waren die bewĂ€hrten KLM Hummel, Tikka, Birka und Amy versammelt und haben reichlich Schwarzwild auf die LĂ€ufe gebracht, sich aber gut vom Rehwild abrufen lassen. Leska wurde von Andreas vom Stand geschnallt, hat aber mehr im Staatswald gejagt als bei uns und musste spĂ€ter abgeholt werden. Aspe war wegen einer Laufverletzung leider zuhause geblieben. Tikka und Birka haben laut Garmin-Aufzeichnung jede ĂŒber 27 km zurĂŒckgelegt.

Tikka

Tikka

 

 

Amy

Amy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Villmar am 21.11., alle unsere Hunde haben mitgejagt: Leska mit Klaus (in sehr lockerer Anlehnung), Wespe wurde von Andreas vom Stand geschnallt (war weit unterwegs, aber am Ende wieder bei ihm!) und Tikka und Birka gingen mit mir durch. Gleich zu Anfang wollte eine Rotte von ĂŒber 20 Sauen aus dem Treiben, wechselte hinter uns aber doch wieder zurĂŒck (wollten wohl doch nicht zu Andreas an den Stand) und kamen sehr dicht vorbei. Außerdem waren vom Steinköppel noch Vicas, seine Schwester Emma und Wespes Schwester Fine dabei. Die Strecke war sehr gut!

 

Rheinaue am 22.11., Einladung zur Hasenjagd, ein seltenes VergnĂŒgen fĂŒr uns Mittelgebirgler. Wunderschönes, gepflegtes Niederwildrevier mit hoher Besatzdichte an GĂ€nsen (sicher mehrere 1000! Die zeitweise aufsteigenden „Wolken“ boten sehr eindrucksvolle Bilder und der LĂ€rm war ohrenbetĂ€ubend) auf mehreren Seen, unzĂ€hligen Kaninchen, reichlich Hasen, Rehwild, Fasanen und kaum Straßenverkehr. Mit ca. 15 Flinten und 3 Hunden (2 KLM, 1 BGS – der Drahhaar kam an die Leine weil er an dem Tag eher im FernaufklĂ€rermodus war) hatten wir 13 Hasen, 8 Kaninchen, 2 GĂ€nse, 2 Tauben, 1 Ente und 1 Fasanenhahn auf der bunten Strecke. Tikka hat super gearbeitet, besonders dafĂŒr, dass das ihre erste richtige Hasenjagd war – sehr schöne Quersuchen, sauberer Apport von geschossenem Wild, teilweise schönes Vorstehen am festliegenden Hasen (und laut am abstreichenden Fasan 😉 ) und keine weiten Rehwildhetzen. Bora hat morgens gleich die erlegte Ente aus dem Wasser geholt, spĂ€ter mehrfach kranke Hasen laut verfolgt und versucht zu bringen – das muss sie aber noch ĂŒben, die Hasen sind einfach noch zu groß und schwer fĂŒr sie. Daraufhin ist sie dann immer am StĂŒck geblieben, bis jemand es eingesammelt hat. Birka hatte nach der villmarer Jagd etwas gelahmt, und dann waren wir auch zu weit weg von den Autos als dass ich sie hĂ€tte dazu holen können. Das war etwas schade, fĂŒr sie wĂ€re das auch eine sehr gute Erfahrung gewesen.

Foto0051_2

Bora

Bora und Mama

Bora und Mama

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute dann kurzer Nachmittagsansitz mit Beunruhigung in Obershausen, nur Birka mit zwei Pointern und einem Weimaraner im Einsatz. Es kam kaum Wild vor, ca. 3 Rehe und 2 Sauen – obwohl ĂŒberall gebrochen und die Kessel ganz frisch waren.

 

 

Nov 14

Jagden am 13. und 14.11.

13.11., Kransberg mit Tikka und Birka. Wir hatten in unserer Gruppe reichlich Anblick (Rotwildrudel und EinzelstĂŒcke, Sauen, Rehwild, FĂŒchse), teilweise sicher auch von unseren Hunden hochgemacht. Ich bin nicht bis ganz zum Schluss geblieben, aber was bis dahin lag waren mehr als 10 Sauen, mehrere StĂŒcke Rotwild, Rehe und FĂŒchse, also erfreulich bunte und nicht zu kleine Strecke.

14.11. Lahnhangjagd. Im Einsatz waren Tikka, Bora, Birka und Wespe, außerdem Wespes Schwester Fine und Leskas Bruder Vicas (und Tikkas Tochter Aspe im gleichen Hegering in anderem Revier). Bei ca. 15 SchĂŒtzen, 9 Hunden und 8 HundefĂŒhrern/Treibern kamen 1 StĂŒck Damwild, 8 Sauen, 3 StĂŒck Rehwild und ein Fuchs zur Strecke.

StreckeLahnhang

Patrick war sehr zufrieden mit Boras Arbeit, diesmal deutlich nĂ€her bei ihm als letzte Woche, aber doch mit genĂŒgend lautem Schwarzwildkontakt. Birka und Tikka steckte der Vortag noch ein bisschen in den Knochen, die waren nicht ganz in Hochform, haben aber als die einzigen Hunde in unserer Treibergruppe auch gut gearbeitet. Nur schade, dass Birka (Tikka war zu weit entfernt) den verfolgten kranken Frischling gleich zu Beginn des Treibens nicht stellen konnte, vielleicht war sie einfach zu unerfahren, oder sie hat es geschafft aber zu weit weg als dass ich es gehört hĂ€tte – der konnte jedenfalls erst spĂ€ter von einem Wachtel gestellt und dann abgefangen werden. Wespe hat eine Weile selbstĂ€ndig bei uns mitgejagt, ist dann aber bei den Nachbarn unterwegs gewesen und spĂ€ter von denen zurĂŒckgebracht worden, ebenso wie ihre Schwester.

Bora, Birka und Tikka

Bora, Birka und Tikka

Nov 07

Jagd Laubus

Heute haben sich 4 Hunde vom Scheuernberg (Aspe und Alaska, Bora und Birka) plus Mutter Tikka im Laubus zur revierĂŒbergreifenden Jagd getroffen, ebenfalls zahlreich mitgejagt hat der Wachtelzwinger „vom Steinköppel“ mit (Va)Leska und Watz, sowie Vicas und wahrscheinlich weitere W-Wurf Geschwister von Wespe in der Nachbarjagd.

Entgegen ihrer Stöbernote in der GP hat Leska gut, aber nicht zu weit gejagt. Tikka war wie immer eifrig, auch ein paar Mal laut an Sauen und im Gegensatz zu letztem Jahr, wo ihr die Dornen offenbar am noch nicht ganz zurĂŒckgebildeten GesĂ€uge gekratzt haben, auch selbstverstĂ€ndlich in den Brombeeren. Besonders gut hat mir Birkas spurlautes Jagen gefallen, und dass sie auch zunehmend in die Brombeeren geht! Beide haben sich ganz gut vom Rehwild abrufen lassen. Bora hat leider etwas ĂŒberjagt, musste spĂ€ter in Emmershausen eingesammelt werden, aber sie hat wohl durchaus Kontakt mit Sauen gehabt und einige laut in Bewegung gebracht.

In unserer Staatsjagd kamen 19 Sauen und 3 StĂŒck Rehwild zur Strecke, Rotwild leider keins, außer zwei Hirschen war auch keines gesehen worden. Die Nachbarstrecken sahen, je nach Freigabe, Ă€hnlich aus, auf den Wiesen und Äckern rundum sollte es jetzt wieder etwas weniger schadenstrĂ€chtig zugehen…

Nov 07

GP Leska und erste Jagd der Saison

Am 31.10./01.11. hat Andreas mit Leska in Ellwangen die GP bestanden, hurra! Da haben sich die vielen Stunden und Kilometer zum Üben mit den Hunden ĂŒber’n Sommer und Herbst wirklich gelohnt! Zeugnis folgt.

Nadine und Birka waren unterdessen in der Schieferley jagen, Birka hat mehrfach spurlaut an Rehwild gejagt, sich aber meist schnell abrufen lassen, an Sauen sind wir leider gar nicht gekommen, auch Rotwild war wohl nur vereinzelt aus anderen Jagden durchgewechselt.

Jan 12

update

Wir wĂŒnschen allen Besucherinnen und Besuchern der Website der KLM vom Scheuernberg ein Gutes Neues Jahr!

Viel ist passiert, es wird Zeit fĂŒr eine Aktualisierung.

Die Hunde hier haben den kurzen Wintereinbruch sehr genossen, in Kanada bei LUNA liegt ja schon lÀnger Schnee, siehe Fotogalerie unten.

Diverse Jagden waren weitgehend erfolgreich, bis dann vergangenen Dienstag in Obershausen, bei wunderschönem Jagdwetter (leichter Frost, Schneereste, Sonne) leider zu wenig erlegt wurde, dafĂŒr BIRKA nach der Jagd plötzlich heftig gelahmt und sehr gejammert hat. Beim Röntgen war eine Fraktur/Fissur im linken Ellbogengelenk sichtbar. Muss nicht operiert werden, aber 4 Wochen „Ruhe“ in der Box und an der Leine. Nun versuche ich seit einer Woche, Birka, die schon am nĂ€chsten Tag wieder topfit und hochgradig lebhaft war, zu erklĂ€ren, dass sie nicht springen, nicht rennen, nicht an der Leine zerren soll, und auch nicht mit Tikka oder Spielsachen spielen. Verstehen beide Hunde gar nicht! Ich hoffe jetzt, dass wir morgen beim Kontrolltermin in der Tierklinik irgendwie bessere Nachrichten bekommen, dass es doch nichts Ernstes ist…. Vier Wochen „Ruhe“ werfen uns in der VJP-Vorbereitung natĂŒrlich stark zurĂŒck.

Trotzdem kam BORA gestern zum Üben her, leider ohne „Welpenspielrunde“, nur Bora und Tikka durften toben, ansonsten haben wir mit beiden Junghunden je eine Kaninchenschleppe und eine SchweißfĂ€hrte am Riemen gearbeitet, und fĂŒr Bora stand noch „Feldsuche“ auf dem Programm. Alles lief sehr erfreulich ab!!!

LESKA ist seit Freitag beim ZĂŒchter in „Mutterschutz“, wir erwarten die Welpen am kommenden Wochenende – sie ist unglaublich rund geworden, wir rechnen mit vielen sĂŒĂŸen kleinen rot- und braunschimmeligen Wachtelhundchen – fĂŒr bisher nicht angemeldete Interessenten ist sicher noch einer ĂŒbrig… Wir drĂŒcken auf jeden Fall die Daumen, dass alles gut lĂ€uft.

Dez 08

Jagden NachtrÀge

Jeden Samstag Jagd, allerdings waren nicht auf jeder unsere Hunde im Einsatz – in Möttau hatten wir den Teil direkt an der Straße zugewiesen bekommen, da habe ich Birka gleich im Auto gelassen (zu ihrer Empörung) und hatte Tikka oft an der Leine – gerade in den Brombeeren saßen die Sauen, und haben uns ziemlich verĂ€ppelt, indem sie ohne eine grĂ¶ĂŸere Zahl scharfer Hunde lange Zeit nur hin und hergelaufen sind, aber das war mir einfach zu heikel, Tikka da weit reinzuschicken, keine 10 Meter neben der Straße, auf der sich nur wenige Autos (und gar keine LKW) um die großen, neongelben Schilder „Achtung, Jagd, langsam fahren, Wild und Hunde kreuzen die Fahrbahn“ und Geschwindigkeitsbegrenzung scheren… Dazu ist mir mein Hund zu schade, und so haben wir zu dritt mit KnĂŒppeln und Stimme alles selber rauswerfen mĂŒssen, ist uns aber irgendwann gelungen und es konnten auch Sauen angrenzend gestreckt werden. Aimo war ĂŒbrigens auch dabei, aber in einer anderen Treibergruppe, mit weniger Straße.

Tikka in Möttau

Tikka in Möttau

Sohn Aimo und Tikka

Sohn Aimo und Tikka nach der Jagd

 

Bei von Schenks im Vogelsberg durften Tikka und Birka ran, gemeinsam mit Aspe und Hummel und einer weiteren KLM – leider waren bis auf einen kranken Frischling keine Sauen in unserem Treiben (und auch bei den Anderen nicht sehr viele) – den Frischling hat die erfahrene Hummel, zuverlĂ€ssig wie immer, gefunden, gefangen, gehalten bis die ĂŒbrigen KLM (alle waren mit dran)  beischlugen und Daniel ihn abfangen konnte.

In Edelsberg waren wir nur als SchĂŒtzen, ganz ohne Hunde, auch viele Straßen, waren aber erfolgreich (zusammen ein Reh, zwei Sauen, zwei FĂŒchse, auch insgesamt war die Strecke sehr ansehnlich, mit 15 Sauen, 1 StĂŒck Rotwild, Rehwild und FĂŒchsen) und Leska hat anschließend noch ein paar Kontrollsuchen gemacht. Leider ist an dem Samstag Leskas Mutter Kira bei der Jagd in Seelbach heftig geschlagen worden, wir drĂŒcken ihr ganz feste die Daumen, dass sie es ĂŒbersteht (sie wird doch als Oma demnĂ€chst gebraucht)!!!

Bei der kleinen „Nikolausjagd“ im Hinterwald hatten wir wieder das erfolgreiche, kurz jagende Team aus 3 HundefĂŒhrern mit den KLM Hummel und Aspe, Tikka und Birka und einer Bracke, wir haben auch reichlich Wild hochgemacht, und bis auf einen haben alle SchĂŒtzen Rotwild gesehen aber zur Strecke kam dieses Jahr bei uns leider keines, dafĂŒr 5 Sauen. Birka hat zwischendurch spurlaut die Verfolgung eines stĂ€rkeren StĂŒckes Schwarzwild aufgenommen (Daniel sagt Bache, ich war der Meinung, es sei ein schlecht gelaunter Keiler gewesen, den ich mir lieber von hinter dem Baum aus angeschaut habe), sicher ĂŒber 60 kg, und ich war heilfroh, dass die Kleine unversehrt zurĂŒckkam. Offenbar weiß sie aber doch, um was es geht, verschĂ€tzt sich nur in den GrĂ¶ĂŸen etwas…

Nov 20

Jagd Weyer

Am Buß- und Bettag fand die fĂŒr mich bisher spannendste Jagd statt: in Weyer saß praktisch in jedem Brombeerstrauch, in jeder liegen gebliebenen Buchenkrone und unter jeder ĂŒberhĂ€ngenden Fichte mindestens eine Sau….. Nebenbei kam auch Rotwild vor, und reichlich Rehe, aber die Sauenzahl war faszinierend und kaum weniger als in den fĂŒrstlichen oder grĂ€flichen Gattern, in denen wir schon gejagt haben… Mit nur 6 HundefĂŒhreren als Treiberwehr (mit 3 Teckeln, 1 Bracke, Tikka, Birka und Leskas Bruder Vicas sowie Mutter Kira) sowie noch einigen wenigen Hunden, die vom Stand aus geschnallt wurden, haben wir etliche Sauen, auch viele fest liegende, locker machen können. Ein SchĂŒtze hat von ĂŒber 50 StĂŒck an seinem Stand gesprochen (davon hat er 5 erlegen können). Die Hunde hatten viel Arbeit, Tikka hat ein paar mal laut gejagt, aber fast noch hĂ€ufiger fest vorgestanden, zweimal konnten dadurch kranke Sauen, die im Wundbett saßen, erlegt werden. Birka ist zum ersten Mal von einem ÜberlĂ€ufer umgerannt worden, der von Leskas Mutter standlaut bedrĂ€ngt sein Lager verließ – nach kurzem Klagelaut hat sie sich zu meiner großen Freude lautstark auf der FĂ€hrte an die Verfolgung der Sau gemacht!

Zur Strecke kamen 25 Sauen und 1 Fuchs.

Nov 17

Jagd Villmar

In Villmar kamen wie erwartet reichlich Sauen vor, anscheinend steckten sie recht locker, die Hunde mussten nicht oft bedrÀngen, allerdings haben die Rotten offenbar auch wieder viel Verstecken gespielt und sind aus den riesigen Dickungen nicht raus.

Leska durfte wegen Hitze nicht mitjagen, ihr Bruder Vicas hat sehr gut gejagt. Tikka hat einen kranken Frischling, den vorher ein Hund gegriffen, aber nicht abgetan hatte, gefunden und gehalten, bis ich ihn abfangen konnte. Schade, dass das in der zweiten HĂ€lfte des Treibens passiert ist, so dass Birka nicht dabei war, die ich nach Teil 1 ins Auto gepackt habe, um sie nicht zu ĂŒberfordern… . Ihr blieb dann nur die anschließende „Kontrolle“ an der Strecke, die mit 9 Sauen und zwei FĂŒchsen einiges hinter den Erwartungen zurĂŒck blieb.

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Nov 08

Lahnhangjagd

Mit eigentlich viel zu wenig Hunden haben wir heute den Lahnhang ganz schön aufgemischt – neben Tikka und Leska waren GM Asko und Leskas Bruder Vicas unterwegs, und natĂŒrlich Birka fĂŒr einen kleineren Teil der Runde.Tikka und Asko waren wie immer mehr im Nahbereich der Treiberwehr, Leska weiter weg unterwegs, aber wenn es drauf ankam, war Leska wieder zurĂŒck!

Zur Strecke kamen bei uns 5 Sauen und 3 StĂŒck Rehwild, wie viele es im Hegering insgesamt waren, weiß ich noch nicht. Es war ein wunderschöner, sonniger Herbsttag, mit Kranichzug ĂŒber uns, und wenn nicht die Dornen und die SteilhĂ€nge zu ĂŒberwinden gewesen wĂ€ren, wie Urlaub!

Die Fotos taugen nichts, weil das Handy in meiner Tasche etwas feucht geworden ist, dafĂŒr hat Leon aktuelle Bilder von Luna (Beena) aus Kanada geschickt, und ein Video eingestellt unter

http://youtu.be/7dwklScw9QA
die spielende Ivy mit Luna könnten auch Tikka und Birka sein!

Nov 01

Birkas erste Jagd

Nachdem Leska und Tikka letzte Woche Freitag schon in Wettenberg gejagt haben, ging Birka heute zum ersten Mal mit. Wenn das GelĂ€nde zu schwierig oder „schweineverdĂ€chtig“ wurde, musste sie (zappelnd und anfangs deutlich gegen ihren Willen) in Nadines Rucksack, sonst durfte sie mit Tikka, ihrem Halbbruder Aimo und einer weiteren 5 Monate alten KLM-HĂŒndin (und ein paar anderen Hunden noch, Halbschwester Aspe war in einer anderen Gruppe ebenfalls unterwegs) flitzen. Wir hatten viel Erfolg, haben mehrfach Sauen in Bewegung gebracht und eine grĂ¶ĂŸere Rotte beobachten können. Die relativ vielen SchĂŒsse im Hintergrund haben sie absolut nicht beeindruckt und sie hatte insgesamt großen Spaß. Leska und Tikka haben auch gute gejagt, erstere aber wohl mehr revierĂŒbergreifend bei den mit jagenden Nachbarn… Gutes Ergebnis waren bei uns 14 Sauen und 11 StĂŒck Rehwild auf der Strecke – wo das Rotwild an diesem Tag gesteckt hat, wissen wir noch nicht…

Obwohl sie eigentlich todmĂŒde hĂ€tte sein mĂŒssen, hat Birka nach der Jagd noch eine ganze Weile mit der anderen jungen HĂŒndin gespielt. In die Warnweste muss sie noch ein bisschen reinwachsen.

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